Besichtigung von 'Heidelberg Zement'

Bilderserie  (Bilder bitte groß klicken!)

Blick hinter die Kulissen mit Diakon W. Burlein

Heidelberg Zement 063

Ein Angebot, an dem vor allem Männer interessiert sind, aber immer wieder auch einzelne Frauen dabei sind.

 

Am 14. Juli war es wieder soweit: „Heidelberg Zement“ stand auf dem Programm.

17 Männer und 2 Frauen machten sich mit ihren Pkws auf den Weg nach Schelklingen.

 

Schon bei der Anfahrt beeindruckten die hohen Bauwerke des Firmenkomplexes. Die Schwäbische Alb mit ihren fossilen Kalkablagerungen ist geradezu ein ideales Abbaugebiet. Dazu kommen noch die Lagen, in denen Mergel und Ton vorkommen.

Das Abraumgebiet sichert die Produktion noch weit über 100 Jahr hinaus. Auch die Rekultivierung des Steinbruchs stand bei den vielen Fragen der Teilnehmer im Mittelpunkt.

 

Gab es früher um ein Zementwerk weiße Dächer und graue Wiesen, an die sich die Teilnehmer/innen noch erinnern, ist man heute weit davon entfernt. Die geschlossenen Herstellungsabläufe und Filtersysteme sind so effizient, dass keine nennenswerten Staubbelästigungen mehr nach außen gehen.

Wie klein wir Menschen sind, erlebten wir, als wir unter dem riesigen 60 Meter langen Lepolofen, dem Herzstück der Zementherstellung standen. Dass so ein Ofen Tag und Nacht durchbrennen muss, erklärte sich von selbst. Sprengen, abräumen, zerkleinern, mischen, trocknen, brennen, abkühlen, mahlen des Gesteins sind die groben Abläufe, in die wir Einblick nehmen konnten.

Wir danken der Firma Heidelberg Zement für die fachkundige, umfangreiche Führung durch Herrn Dr. Quicker und für die Einladung zum Mittagessen.

 

Nächste Betriebsbesichtigung: Fa. Leopold in Marbach/N, Verpackungen aller Art aus Vollpappe und Karton. Am 12. Okt. 2011.

Anmeldung Tel. 07021/9203030  oder  w.burlein@evki-kirchheim.de